Tägliche Neuigkeiten zu städtischen Themen.

Die Stadt der offenen Türen (derstandarad.at, Maik Novotny)
„‚Stadtentwicklung kann man erst anfassen, wenn sie Architektur geworden ist. Eine Bauausstellung ist das einzige Format, mit dem das möglich ist.'“

Wer mitessen will, muss Stress ertragen (sueddeutsche.de, Burkhard Müller)
„Wilde Tiere in der Stadt lassen den Städter nicht gleichgültig; es entzückt ihn, die Eichhörnchen durchs Gezweig des Stadtparks turnen zu sehen, die, ohne einen Cent Sozialhilfe zu beziehen, eine Existenz in franziskanischer Armut und Munterkeit zu führen scheinen. Die Fledermäuse in der Dämmerung verkünden ihm, dass es in seiner Stadt noch ungenutzten Dachraum geben muss, der abhanden zu kommen pflegt, wo die Mieten höher steigen als die Abendsegler.“

Minden – eine weitere ″essbare″ Stadt (merkur-online.de, Doris Richter)
„“Pflücken erlaubt”, statt “Betreten verboten”, soll es nun auch bald in der Weserstadt Minden im Bundesland Nordrhein-Westfalen heißen. Eine Bürgerinitiative möchte Minden zu einer essbaren Stadt machen.“

Den Bilbao-Effekt lieber vergessen (dradio.de, Carsten Probst)
In Kooperation mit Kultur:Stadt: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten
„Wann gelingt ein Vorzeigeprojekt – und wann nicht? Wo wird die architektonische Ikone zur Aufwertung einer Stadt – und wo wird sie zur Überforderung von Architekt, Gebäude und Stadt gleichermaßen. Bilbao taugt nicht immer als leuchtendes Vorbild.“

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