Tägliche Neuigkeiten zu städtischen Themen.

Die Urbanistik des Skatens – „Im schlimmsten Falle ist es Street-Art“ (monopol-magazin.de, Sebastian Frenzel im Gespräch mit Alexander Basile)
„Wie stark Skateboarding Einfluss nimmt auf Architektur, können sich viele gar nicht vorstellen. Viele Städte setzen auf eine repressive Architektur, da werden Plätze so konzipiert, dass man dort nicht skaten kann, es wird schon im Vorhinein verhindert, was eventuell stattfinden könnte. Das reicht von Kopfsteinpflaster bis zu Noppen auf Geländern, jede Form von Bewegung, jede Form von Flow ist suspekt.“

Berlin-Prenzlauer Berg (1990) (vimeo.com, Neue Herrlichkeit)
„Petra Tschörtner liefert Bilder aus dem Leben der Kiez-Bewohner in den letzten Monaten vor der Währungsunion.“

Die Bienen checken im Waldorf ein (faz.net, Alfons Kaiser)
„Andrew Coté, der im Jahr 2010 die Legalisierung der privaten Bienenzucht in New York erreichte, möchte das Imkern nun in Kursen auf einem Dachgarten anbieten: ‚Die Hausbesitzer zögern aber noch. Kann ich verstehen, bei all den Anwälten hier in der Stadt…‘. Nachfrage gibt es genug für den Mann, der nach eigenen Angaben mindestens 16 Stunden am Tag arbeitet: ‚Viele sind fasziniert von den Bienen, die ja auch wunderbar sind, geradezu magisch.'“

Urban Production – Fabriken zurück in die Stadt? (mit-blog.de, Nicole Novotny)
„Viele Unternehmen tragen sich bereits mit dem Gedanken, sich in der Stadt bzw. stadtnah anzusiedeln, samt Produktion. Das mag auf den ersten Blick verblüffen, jedoch bringt das “Mittendrinsein” für die Firmen viele Vorteile wie zum Beispiel die Nähe zu Kunden, Märkten und Lieferanten und damit eine bessere Kommunikation und auch niedrigere Emissionen, weil kürzere Transport- und Anfahrtswege.“

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