Tägliche Neuigkeiten zu städtischen Themen.

Isolierte Ikonen der Architektur (diepresse.com, Dietmar Steiner)
„Der Architekt ist zum „Autor“ geworden, der seine eigene künstlerische Interpretation, abgesehen vom Ort und seinen Konventionen, verwirklichen will. Das führte zum Phänomen der „Stararchitekten“ der vergangenen Jahrzehnte, die immer neue, gewagtere Formen einer urbanistischen, isolierten „ikonischen“ Architektur verwirklichen konnten.“

Guerilla und Urban Gardening – Der Aufmarsch der Monokulturen (theintelligence.de, Arno Kuss )
„Zwei Jahre nach diesem Aufeinandertreffen steht die umstrittene Mauer immer noch. Doch etwas hat sich seit dem Tag dieser Demonstration verändert. Die kalte Wehr ist nicht mehr grau, sie ist bunt und nicht von Graffiti und Einschlägen verschmiert. Nein, dort, wo die erste Bombe einschlug, wachsen jetzt Blumen und weiche Gräser.“

München möchte Müll zu Geld machen (merkur-online.de, Doris Richter)
„„Urban mining“ betreibt die Stadt München im Grunde schon längst: Mit einem ausgeklügelten System werden Abfälle teils schon bei den Haushalten getrennt und Rohstoffe wie Papier und Metall wiederverwertet. Der Restmüll wird so auf ein Minimum reduziert. Doch „Urban Mining“ geht noch weiter. Ein Unterbereich ist das sogenannte „Landfill Mining“.“

Architektur und Gefühle (nzz.ch, Philip Loskant)
In Kooperation mit Kultur:Stadt: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten
„Was befähigt Architektur, Menschen emotional zu bewegen? Was braucht es, damit ein Haus nicht nur ein physisches, sondern auch ein emotionales Zuhause wird? Wie müssen unsere Städte aussehen, um angemessenen Raum für die romantischen, sehnsüchtigen, spannenden und fröhlichen Momente unseres Lebens zu bieten?“

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